Ich hatte dieses Video einst selbst gesehen, finde gerade keine Kopie davon in YT :- ( ... solche Videos werden oft gelöscht!)

Wie war das?

Am 7. Dezember 2012 um 9 Uhr mitteleuropäischer Zeit übertrugen fünf russische Fernsehsender (Erstes russisches Fernsehen, Rossija-1, REN TV, NTW und Doschd) eine Live-Debatte mit dem amtierenden Ministerpräsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew. Die Nachrichtenagentur Reuters erhielt das Live-Video der Sendung nach eigenen Angaben als Pool-Signal. (Quelle: Reuters) Zur Erklärung: In der Regel wird der Live-Videofeed von Nachrichtenagenturen bereits übertragen, noch bevor das eigentlich zu übertragende Ereignis begonnen hat; hier wurde der Videofeed zu Reuters offenbar nicht zeitgleich mit Ende der Sendung beendet. 

In der Sendung selbst hatte sich Medwedew zu den vier wichtigsten Kritikpunkten geäußert, die derzeit gegen die russische Regierung vorgebracht werden: die Gesetze über Nichtregierungsorganisationen (NGO) und ausländische Agenten, über Kundgebungen und Verleumdung sowie die Strafgesetze über Landesverrat. (Quelle: RIA NOVOSTI)

Nach Ende dieser Sendung beantwortete Medwedew eine Reporterfrage – nach Angaben von Reuters habe er dabei nicht gewusst, dass die Mikrofone noch eingeschaltet waren. Es ist nicht klar, auf welche Weise das Video seinen Weg in die Öffentlichkeit fand – das YouTube-Video lässt darauf schließen, dass der Clip im Rahmen einer Nachrichtensendung im russischen Fernsehen lief, da unmittelbar nach Ende des Interviewausschnitts eine Moderatorin im Studio zu sehen ist.

Ist das einfach trockener russischer Humor? Diese Frage habe ich auch dem Übersetzer meines Vertrauens gestellt, der übrigens lange Jahre in der Sowjetunion gelebt hat. Doch er wiegelt ab. Denn als die Reporterin ihre letzte Frage nach der Anzahl der unter uns lebenden Außerirdischen stellte, fiel Medwedew ihr sogar ins Wort: „Wie viele unter uns sind, werde ich nicht sagen. Denn das kann Panik auslösen." Ein Witz? Mein Übersetzer sagt, auf ihn habe es „todernst“ gewirkt – russischer Humor sei das jedenfalls nicht.

Eine kleine Analyse

Medwedews Aussage scheint mir einer näheren Betrachtung wert.

  • Medwedew schildert relativ ausführlich einen recht komplexen Sachverhalt. Hat er sich den wirklich erst spontan überlegt, als er die Frage hörte? (siehe dazu 6. Update)
  • Medwedew spricht von zwei unterschiedlichen Mappen, die der neugewählte Präsident erhält.
  • Er verortet die Ankunft der Außerirdischen/Ankömmlinge auf unserem Planeten in der Vergangenheit, denn er sagt: „…die unseren Planeten BESUCHTEN“. Ein weiterer Ordner enthalte Informationen über einen ultrageheimen Dienst, der diese Außerirdischen überwache.

Bis dahin klingt für mich alles logisch. Wenn die Außerirdischen bereits vor langer Zeit auf der Erde angekommen wären und die Regierungen davon wüssten, dann wäre es erstens wahrscheinlich, dass die Präsidenten dieses Wissen an ihre Amtsnachfolger weitergäben, und zweitens, dass die Regierungen geneigt wären, das Treiben der Außerirdischen in irgendeiner Form zu überwachen, beispielsweise durch eine ultrageheime Behörde. Doch dann die Wendung:

Den Hollywood-Streifen „Men in Black“, in dem zwei Agenten einer solchen Behörde unter uns lebende Außerirdische überwachen,  bezeichnet Medwedew hingegen als „Dokumentarfilm“. Als solchen kann man die Komödie nicht bezeichnen, denn ein Dokumentarfilm enthält sich jeder Komik. Wollte Medwedew tatsächlich andeuten, dass an dem Streifen etwas dran ist?

Auch seine letzte Bemerkung wirkt seltsam resolut für einen Scherz: Die Frage der Reporterin, „Wieviele von ihnen sind unter uns?“ unterbricht er und sagt: „Wieviele unter uns sind, werde ich nicht sagen. Denn das wird Panik auslösen.“. Medwedew verwendet nicht den Konjunktiv („das WÜRDE Panik auslösen“), sondern ihm erscheint das Ausbrechen einer Massenpanik in der Zukunft offenbar als Gewissheit.   Zur Erläuterung siehe 5. Update

Citizen Hearing  - Paul Hellyer, spricht Wahrheit über UFOs und Außerirdische

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Paul Hellyer (ex. Verteidigungsminister Kanadas von 1963-1967) Als Verteidigungsminister Kanadas in den 60zigern besaß er während des Kalten Krieges die Befehlsgewalt über die gesamte Armee des Landes - und als er in den Ruhestand trat sagte er der Öffentlichkeit, daß wir nicht allein im Universum sind, und daß hier und dort Gäste aus dem All tatsächlich hier auf unserem Planeten Erde wohnen. Entspringt dies einer Fantasie? Könnte es sein, daß jemand uns tatsächlich beobachtet? Heute fragen wir den Mann, der von UFOs sagt, daß sie ein Phänomen sind, daß man ernst nehmen muss. Das englische Original übersetzt: Quelle: http://rt.com/shows/sophieco/%D1%81an


Wenn es um das Thema „UFO’s und Außerirdische“ geht, so wird dieses Thema besonders in Deutschland müde belächelt und schnell mit einem „Aluhut“ versehen, während in Großbritannien, USA und so ziemlich dem Rest der Welt solch „außergewöhnlichen“ Phänomenen deutlich mehr Raum gegeben wird.

Im Ausland sind sogar die Medien – mal mehr und mal weniger neutral – in der Lage, darüber sachlich zu berichten. Von den zahlreichen UFO- und Enthüllungskongressen, die im Ausland stattfinden ganz zu schweigen.

Deutschland hinkt dem Rest der Welt bei dieser ganzen Thematik sowohl qualitativ als auch quantitativ mindestens fünf Jahre hinterher.

Dabei gibt es mehr als dutzende Gründe, diese Themen gerade auch im deutschsprachigen Raum mehr und mehr auszurollen. Von Daniel Prinz.

Nachfolgend mal eine kleine Auswahl, um sachliche Diskussionen hierzulande wieder anzuregen:

Kanadas Ex-Verteidigungsminister packt aus

Ein sehr prominentes Beispiel ist der frühere Verteidigungsminister Kanadas, Paul Hellyer, der sogar für RT Deutsch 2014 ein Interview gab und dabei u.a. folgende sehr brisante Informationen der Öffentlichkeit mitteilte:

 

  • Hellyer weiß, dass außerirdische Zivilisationen unseren Planeten seit tausenden Jahren besuchen. Sie leben schon lange unter uns.
  • Der ehemalige Astronaut Edgar Mitchell erzählte Hellyer, dass es mehrere Rassen da draußen gibt. Neuere Berichte erwähnen 80 verschiedene Rassen. Einige von ihnen sehen sehr menschlich aus, uns zum Verwechseln ähnlich, so z.B. die „großen Weißen“ und die „nordisch Blonden“. Auf der Straße würden diese kaum auffallen. Die US-Luftwaffe würde mit den großen Weißen zusammenarbeiten. Es gäbe auch kleine Graue, mit dünnen Armen und Beinen, großen Augen und großen Köpfen.

  • Die Besucher aus dem All kommen aus unterschiedlichen Sternsystemen und einige Rassen leben auch in unserem Sonnensystem, darunter auf dem Mars oder auf der Venus. Hellyer vermutet, dass die Rassen Teil einer Föderation sind und untereinander in Kontakt stehen.

  • Eine wichtige Regel dieser Föderation sei es, sich solange in die Belange der Menschheit nicht einzumischen, bis sie von dieser dazu eingeladen werde (Freier Wille). Dennoch seien sie aufgrund all der Kriege auf der Erde besorgt und sind der Meinung, dass die Menschen keine guten Verwalter ihres eigenen Planeten seien. Wir spielen mit gefährlichen Waffen herum (z.B. Atomwaffen), die nicht nur negative Auswirkungen auf der Erde haben, sondern auch in anderen Teilen des Kosmos.

  • Der Großteil dieser Besucher sei uns gegenüber freundlich gesonnen, einige Rassen aber nicht.

  • Viele Technologien seien außerirdischer Herkunft (z.B. Mikrochips, Kevlar, LED-Lampen etc.). Besonders im Bereich der Medizin und der Landwirtschaft könnten wir viele neue zusätzliche Technologien erhalten. Die Führer unseres Planeten sind aber hauptsächlich an den militärischen Technologien interessiert, was ein Fehler sei. Um die Kurve zu kratzen, müssten wir uns schnell ändern. Anstatt unser eigenes „Star Wars“-System zu entwickeln, sollten wir mit den uns positiv gesonnenen Rassen zusammenarbeiten.