12. Dimensionen nach Burkard Heim - Quantenphysik trifft Spiritualität

Rupert Sheldrake

Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat

Seit 1981 erforscht Dr. Rupert Sheldrake die Hypothese der morphischen Felder - strukturgebende, nicht-materielle Felder, welche eine Art Blaupause für die Schöpfung darstellen. Obwohl es ihm im Laufe der letzten Jahrzehnte gelang, immer mehr Hinweise auf die Gültigkeit seiner Hypothese zu sammeln, stößt er bei etablierten Wissenschaftlern noch immer auf Ablehnung. In seinem Vortrag "Der Wissenschaftswahn" rechnet Sheldrake mit den wissenschaftlichen Dogmen ab, die seiner Meinung nach den Weg zu einem holistischen Weltbild verhindern...

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit

Global Scaling

Global Scaling und die Entwicklung des Zeitbegriffs - Dr. Hartmut Müller

Üblicherweise liegt zwischen Ursache und Wirkung immer eine bestimmte Distanz. Außerdem tritt die Wirkung erst nach der Ursache ein und beide sind zeitlich von einander getrennt. Dies ist nach Kosyrew darin begründet, dass die Geschwindigkeit der Umwandlung ursächlich für die Wirkung anzusehen ist. Die Geschwindigkeit ist eine physische Eigenschaft, jede physische Eigenschaft ist aktiv. Also wirkt die Zeit auf den Stoff, ändert seinen Zustand und somit seine Energie! Das heißt, dass die ganze Schöpfung nicht nur in der Zeit existiert, sondern auch daran teilnimmt. Es gab noch eine weitere bedeutende These des Wissenschaftlers, und zwar, dass es im Raum einen Unterschied zwischen rechts und links gibt. Es gelang ihm aufzuzeigen, dass der Lauf der Zeit unserer Welt im linken Koordinatensystem positiv und im rechten negativ ist. Die Welt mit dem negativen Lauf der Zeit wäre eine Spiegelreflexion der Zeit in unserer Welt. Um den Lauf der Zeit im Zusammenhang mit dem Kreislauf zwischen Ursache und Wirkung zu bestätigen, wurden Versuche mit einem Kreisel durchgeführt, der später durch ein Fluggyroskop ersetzt wurde. Wenn sich das Gyroskop im Uhrzeigersinn dreht, wird das Gleichgewicht nicht verletzt, weil die Richtung der Drehung mit dem wahrhaften Lauf der Zeit übereinstimmt. Andererseits, wenn sich das Gerät in entgegengesetzter Richtung dreht, zeigt der Zeiger die Erleichterung des Kreisels. Für einige Skeptiker hat der Wissenschaftler den Versuch vereinfacht dargestellt. Er hat neben einer Waage eine Thermosflasche mit heißem Wasser gestellt. Das Gleichgewicht blieb erhalten. Dann goss er kaltes Wasser in die Thermosflasche und das Gyroskop wurde leichter! Kosyrev wollte versuchen den Zeitstrom, der zweifellos das ganze Universum durchdringt, festzulegen. Da sich die Zeit nicht so im Raum verbreitet wie das Licht, und sie im Universum überall vorhanden ist, sollte nach den Überlegungen Kosyrews ihre Wechselwirkung mit materiellen Körpern augenblicklich sein!


Wolfgang Wiedergut -  Zwischen Dimensionen

Greg Braden - die Transformationskraft des Herzens

 

Nassim Haramein

 

Nassim Haramein über heilige Geometrie und die einheitliche Feldtheorie, Vortrag Juli 2010 auf der Nexus Conference in Australien; mit deutschen Untertiteln



Joe Dispenza und Greg Braden